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Extra-Vergine-Quartett
Jazz an der Grenze

Extra Vergine...

Ob Musik ganz so viele positive gesundheitliche Nebenwirkungen hat, wie sie einem guten Olivenöl zugeschrieben werden? Gegen Depressionen helfen beide - soviel jedenfalls ist ziemlich sicher! Und überhaupt: Kochen und Musizieren haben viel mehr gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheint. Ob Küche oder Bühne: immer geht es um Kreieren und Probieren, um Komposition, Teamwork, Timing, Improvisation etc. etc.

Was lag also näher, als ein Quartett "Extra Vergine" zu taufen, das seine musikalischen "Rohstoffe" ebenso sorgfältig verarbeitet wie, sagen wir, ein seriöser italienischer Speiseölproduzent?


Qualität braucht Zeit und Aufmerksamkeit! Und den Willen, eigene Rezepturen geduldig
weiter zu entwickeln. Liebevolles Anrichten steigert später den Genuss.
Köche und Musiker sollten sich unbedingt zusammen tun!


Dies noch:
Wer spitzfindig meint, im Jazz werde doch hoffentlich nichts "kalt gepresst" , dem sei geraten, sich, vielleicht begleitet von guter Musik, einmal mit moderner Olivenölherstellung zu befassen. Hier nur soviel: es ist deutlich komplizierter. Und Begriffe wie: Zentrifugation, Elektroporation, Dekonstruktion sind doch ganz nah dran am Jazz - oder? Für Interessierte zum Nachlesen:
http://www.theperfectfood.eu/de
http://www.zeit.de/2004/45/Altern_N-Elektrosaft

Zur Musik:
Die rhythmischen und harmonischen Grundelemente des Jazz sind in den Kompositionen von EV unüberhörbar. Dann jedoch werden die Schranken zu benachbarten Stilen wie Latin, Funk, Fusion geöffnet und etwa vorhandene Vorurteile frei nach Karl Valentin "noch nicht einmal ignoriert".

In diesem Sinne - Viel Spass mit der antidepressiven Musik von Extra-Vergine!

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